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KURZBIOGRAFIE
1964
1974
1986
1988
1989
1991
1995 - 2010
SAMMLUNGEN
verschiedene Privatsammlungen
Museum der Moderne, Salzburg
Oberhessisches Museum, Gießen,
Allianz, Deutsche Bank, Credit Suisse, u.a.
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KURZBIOGRAFIE
1964
geboren in Bubavec / Kosovo
1974
Dalip entdeckt sein Interesse für Malerei und experimentiert in folgenden Jahren mit verschiedenen Materialien und Stilrichtungen
1986
Pädagogische Akademie in Gjakove / Kosovo
1988
Englische Universität in Prishtina, Reisen nach Paris, Barcelona, London u.a.
1989
Aufenthalt in Österreich
1991
Dalip beschließt in Österreich zu bleiben
1995 - 2010
Erste Ausstellung in Österreich, weitere Einzel - und Gruppenausstellungen folgen in Italien, der Schweiz und Deutschland
SAMMLUNGEN
verschiedene Privatsammlungen
Museum der Moderne, Salzburg
Oberhessisches Museum, Gießen,
Allianz, Deutsche Bank, Credit Suisse, u.a.
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„Für Dalip ist das zentrale Thema seiner Kunst, seiner Zeichnungen, seiner Malerei sowie seiner Skulpturen der Mensch. Neben den Köpfen mit extrovertierten, pulsierenden, aufleuchtenden Rhythmen existiert im Werk gleichzeitig die Stille.
Diese Köpfe sind, ikonenähnlich, unberührt vom Alltag. In ihnen ist ein Unvergängliches dargestellt. Die Bilder sind der Sonnengesang, Erinnerung an den Schöpfungstraum. Ihre blauen, roten, grünen, gelben Dominanzfarben wirken wie Jahreszeiten. Es sind entschleunigte Werke, groß und andächtig. In ihnen reflektiert der Künstler Grundpositionen des Lebendigen.
Auch die meditativen Köpfe besitzen, trotz ihrer formalen Strenge und großflächigen Farbgebung, besondere Aussagevielfalt. Der Kopf wird Symbol und Zeichen der menschlichen Existenz. Die großen Gesichter wiegen uns in einem Ewigkeitsgesang. In dem Geheimnis ihrer Farbe erschließen sie Wärme und Kälte, Wolllust und Seligkeit. Sie bergen uns in den träumenden Augen, die nicht starren, sondern eher verschlossen und hinter sich selbst zurücktreten. Sie rufen uns nicht an, sondern der Mund bleibt geschlossen, um unser Geheimnis in sich aufzunehmen und dort zu bewahren.
Mit allen Bildern von Dalip kann man gut leben, aber mit seinen Gesichtern kann man Geheimnisse austauschen. Diese Köpfe sind Klang und Ziel, Weisheit und Erleuchtung, Farb- und Formsymbol einer meditativen, seelischen Potenz.“
Dr. Friedhelm Häring, Direktor des Oberhessischen Museums
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„Für Dalip ist das zentrale Thema seiner Kunst, seiner Zeichnungen, seiner Malerei sowie seiner Skulpturen der Mensch. Neben den Köpfen mit extrovertierten, pulsierenden, aufleuchtenden Rhythmen existiert im Werk gleichzeitig die Stille.
Diese Köpfe sind, ikonenähnlich, unberührt vom Alltag. In ihnen ist ein Unvergängliches dargestellt. Die Bilder sind der Sonnengesang, Erinnerung an den Schöpfungstraum. Ihre blauen, roten, grünen, gelben Dominanzfarben wirken wie Jahreszeiten. Es sind entschleunigte Werke, groß und andächtig. In ihnen reflektiert der Künstler Grundpositionen des Lebendigen.
Auch die meditativen Köpfe besitzen, trotz ihrer formalen Strenge und großflächigen Farbgebung, besondere Aussagevielfalt. Der Kopf wird Symbol und Zeichen der menschlichen Existenz. Die großen Gesichter wiegen uns in einem Ewigkeitsgesang. In dem Geheimnis ihrer Farbe erschließen sie Wärme und Kälte, Wolllust und Seligkeit. Sie bergen uns in den träumenden Augen, die nicht starren, sondern eher verschlossen und hinter sich selbst zurücktreten. Sie rufen uns nicht an, sondern der Mund bleibt geschlossen, um unser Geheimnis in sich aufzunehmen und dort zu bewahren.
Mit allen Bildern von Dalip kann man gut leben, aber mit seinen Gesichtern kann man Geheimnisse austauschen. Diese Köpfe sind Klang und Ziel, Weisheit und Erleuchtung, Farb- und Formsymbol einer meditativen, seelischen Potenz.“
Dr. Friedhelm Häring, Direktor des Oberhessischen Museums
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Dalip Kryeziu - BegegnungenVernissage: Donnerstag, 05. März 2009 um 19:00 UhrAusstellung: Fr, 06. März 2009 bis Di, 28. April 2009Ausstellungsort: Galerie Filser & Gräf, Hackenstr. 5, München >> Flyer als PDF DOWNLOAD Einführung: Dr. Friedhelm Häring, Direktor des Oberhessischen Museums
„Für Dalip ist das zentrale Thema seiner Kunst, seiner Zeichnungen, seiner Malerei sowie seiner Skulpturen der Mensch. Neben den Köpfen mit extrovertierten, pulsierenden, aufleuchtenden Rhythmen existiert im Werk gleichzeitig die Stille. Diese Köpfe sind, ikonenähnlich, unberührt vom Alltag. In ihnen ist ein Unvergängliches dargestellt. Es sind entschleunigte Werke, groß und andächtig. In ihnen reflektiert der Künstler Grundpositionen des Lebendigen. Auch die meditativen Köpfe besitzen, trotz ihrer formalen Strenge und großflächigen Farbgebung, besondere Aussagevielfalt. Der Kopf wird Symbol und Zeichen der menschlichen Existenz." Dr. Friedhelm Häring, Direktor des Oberhessischen Museums |

