KURZBIOGRAFIE
1959
Geboren in Uppsala, Schweden
1978-83
Studium an der Universität Uppsala
1983
Stipendium der Deutsch-Schwedischen Handelskammer
1984-87
Wissenschaftliche Arbeit an der Universität Uppsala
1990-97
Ulmer Schule, Dozent Clemens Etz
1997-99
Vorstand der „Künstlergemeinschaft Wiblinger Ring“, Ulm
2004-08
Akademie d. bildenden Künste, München, Klassenbesprechungen Prof. Jerry Zeniuk
set 1999
lebt und arbeitet in München
EINZELAUSSTELLUNGEN
2012
„Färg“, Galerie Filser & Gräf, München
2011
„Farbe konkret“, Galerie Ulf Larsson, Köln 2010
2010
„Aufgelöst konkret“, Halle 50 mit Galerie Filser & Gräf, München
2009
„Farbmalerei“, HVB Ulm, Ulm, mit Galerie Filser & Gräf
2009
„Farbmalerei“, Galerie Filser & Gräf (K)
2008
„Farbmalerei“, Orangerie, Englischer Garten, München
2007
„Konkrete Farbmalerei“, Kunstforum soziale Skulptur e.V., München
2004
Galerie Metz, München
1998
Galerie Chang-Schiebe, Ulm
GRUPPENAUSSTELLUNGEN
2012
„Edition I“, Halle 50, München
„Grünes Leuchten“, Halle 50, München
2011
11x11, apARTment, Galerie Filser & Gräf, München
Jahresgaben, Halle 50, München
Galleri art-on, Kungsbacka, Schweden
2010
x-mas, apARTment, Galerie Filser & Gräf, München
„kleines Format“, Kunstverein Aichach, Aichach
2009
Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung (K)
2008
Kunstverein Aichach, Ausstellung des 15. Kunstpreises, Aichach
Schauraum,Kultursommer am Ackermannbogen, München
Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung, Ebersberg (K)
Dachgalerie DOKU e.V. München
2007
Museum Palast, Grosse Kunstausstellung NRW, Düsseldorf (K),
Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung, Ebersberg (K)
Dachgalerie, DOKU e.V., München (K)
2006
Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung (K)
Dachgalerie, DOKU e.V. München
Kunstverein Aichach, Ausstellung des 13. Kunstpreises, Aichach
2005
Galerie White Box, Kultfabrik, München
Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung, Ebersberg (K)
Dachgalerie, DOKU e.V. München
Kunstverein Ebersberg, „Simultan“ – Kunst und Schach, Ebersberg (K)
Freimanner Kulturtage, Dachgalerie, München
Kunstverein Aichach, Ausstellung des 12. Kunstpreises, Aichach
2004
Haus der Kunst, Große Kunstausstellung, München (K)
Kunstverein Aichach, Ausstellung des 11. Kunstpreises, Aichach
1997
Wiblinger Ring, Kloster Wiblingen, Ulm
1996
Wiblinger Ring, Monte Cantini Therme, Italien
(K) Katalog
KUNSTMESSEN
2012
ART Karlsruhe, Karlsruhe, Galerie Ulf Larsson, Köln
2012
Cologne Paper Art, Köln, Galerie Larsson, Köln
2009
Kunstmesse „Thease art fair“, Köln, Galerie Filser&Gräf, München
Einzelausstellung (E) Katalog (K)
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Farbmalerei
-Kommunikation der Farben-
In den Bildern von Maria Wallenstål-Schoenberg geht es um die Farben an sich und deren „Gesamtklang“. Die Bilder stellen keine Gegenstände dar, noch bilden sie die Natur ab. Die Bilder sind somit keine Abbildungen, sondern sie sind konkret und eigenständig.
Die verschiedenen „Farbklänge“ entstehen aus einem sehr facettenreichen Dialog der konkreten Farbflächen im Bild zu einander. Jede einzelne Farbe kann sich erst in Kombination mit anderen Farben wirklich entfalten. Farben können sich gegenseitig intensivieren und steigern, aber auch einander beruhigen und ausgleichen. Somit können durch feine Abstimmungen und Farbmischungen emotionale Qualitäten der Farbklänge erreicht werden.
Jeder einzelne Betrachter reagiert ganz individuell auf die Farbzusammensetzungen und hat die Möglichkeit an den „Farbkommunikationen“ ganz persönlich teilzunehmen.
Die Ölfarben werden meistens übereinander in vielen, häufig lasierenden Schichten aufbauend, mit der Spachtel aufgetragen. Dadurch entwickelt sich die Farbe – sie wird einmalig und bekommt „Substanz“ oder emotionale Qualität. Bei manchen Bildern werden die unteren Farbschichten teilweise belassen und dokumentieren somit den Malprozess.
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Maria Wallenstål-Schoenberg - FarbmalereiVernissage: Donnerstag, 22. Januar 2009 um 19:00 UhrAusstellung: Fr, 23. Januar 2009 bis Sa, 28. Februar 2009Ausstellungsort: Galerie Filser & Gräf, Hackenstr. 5, München >> Flyer als PDF DOWNLOAD Einführung: Dr. Barbara Rollmann-Borretty
In den Bildern von Maria Wallenstål-Schoenberg geht es um die Farben an sich und deren „Gesamtklang“. Die Bilder stellen keine Gegenstände dar, noch bilden sie die Natur ab. Die Bilder sind somit keine Abbildungen, sondern sie sind konkret und eigenständig. Die verschiedenen „Farbklänge“ entstehen aus einem sehr facettenreichen Dialog der konkreten Farbflächen im Bild zu einander. Jede einzelne Farbe kann sich erst in Kombination mit anderen Farben wirklich entfalten. Farben können sich gegenseitig intensivieren und steigern, aber auch einander beruhigen und ausgleichen. Somit können durch feine Abstimmungen und Farbmischungen emotionale Qualitäten der Farbklänge erreicht werden. |

