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ohne Titel, 2012 -
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ohne Titel, 2012 -
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ohne Titel, 2012 -
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ohne Titel, 2012 -
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ohne Titel, 2011 -
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ohne Titel, 2011 -
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ohne Titel, 2011 -
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ohne Titel, 2010 -
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Neu III, 2009 - Öl auf
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2010 - Öl auf Holz -
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ohne Titel, Diptychon,
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ohne Titel, Triptychon,

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KURZBIOGRAFIE
1959

Geboren in Uppsala, Schweden


1978-83

Studium an der Universität Uppsala


1983

Stipendium der Deutsch-Schwedischen Handelskammer


1984-87

Wissenschaftliche Arbeit an der Universität Uppsala


1990-97

Ulmer Schule, Dozent Clemens Etz


1997-99

Vorstand der „Künstlergemeinschaft Wiblinger Ring“, Ulm


2004-08

Akademie d. bildenden Künste, München, Klassenbesprechungen Prof. Jerry Zeniuk


set 1999

lebt und arbeitet in München



EINZELAUSSTELLUNGEN
2012

„Färg“, Galerie Filser & Gräf, München


2011

„Farbe konkret“, Galerie Ulf Larsson, Köln 2010


2010

„Aufgelöst konkret“, Halle 50 mit Galerie Filser & Gräf, München


2009

„Farbmalerei“, HVB Ulm, Ulm, mit Galerie Filser & Gräf


2009

„Farbmalerei“, Galerie Filser & Gräf (K)


2008

„Farbmalerei“, Orangerie, Englischer Garten, München


2007

„Konkrete Farbmalerei“, Kunstforum soziale Skulptur e.V., München


2004

Galerie Metz, München


1998

Galerie Chang-Schiebe, Ulm



GRUPPENAUSSTELLUNGEN
2012

„Edition I“, Halle 50, München
„Grünes Leuchten“, Halle 50, München


2011

11x11, apARTment, Galerie Filser & Gräf, München
Jahresgaben, Halle 50, München
Galleri art-on, Kungsbacka, Schweden


2010

x-mas, apARTment, Galerie Filser & Gräf, München
„kleines Format“, Kunstverein Aichach, Aichach


2009

Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung (K)


2008

Kunstverein Aichach, Ausstellung des 15. Kunstpreises, Aichach
Schauraum,Kultursommer am Ackermannbogen, München
Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung, Ebersberg (K)
Dachgalerie DOKU e.V. München


2007

Museum Palast, Grosse Kunstausstellung NRW, Düsseldorf (K),
Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung, Ebersberg (K)
Dachgalerie, DOKU e.V., München (K)


2006

Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung (K)
Dachgalerie, DOKU e.V. München
Kunstverein Aichach, Ausstellung des 13. Kunstpreises, Aichach


2005

Galerie White Box, Kultfabrik, München
Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung, Ebersberg (K)
Dachgalerie, DOKU e.V. München
Kunstverein Ebersberg, „Simultan“ – Kunst und Schach, Ebersberg (K)
Freimanner Kulturtage, Dachgalerie, München
Kunstverein Aichach, Ausstellung des 12. Kunstpreises, Aichach


2004

Haus der Kunst, Große Kunstausstellung, München (K)
Kunstverein Aichach, Ausstellung des 11. Kunstpreises, Aichach


1997

Wiblinger Ring, Kloster Wiblingen, Ulm


1996

Wiblinger Ring, Monte Cantini Therme, Italien



(K) Katalog

KUNSTMESSEN
2012

ART Karlsruhe, Karlsruhe, Galerie Ulf Larsson, Köln


2012

Cologne Paper Art, Köln, Galerie Larsson, Köln


2009

Kunstmesse „Thease art fair“, Köln, Galerie Filser&Gräf, München



Einzelausstellung (E) Katalog (K)




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Farbmalerei
-Kommunikation der Farben-

In den Bildern von Maria Wallenstål-Schoenberg geht es um die Farben an sich und deren „Gesamtklang“. Die Bilder stellen keine Gegenstände dar, noch bilden sie die Natur ab. Die Bilder sind somit keine Abbildungen, sondern sie sind konkret und eigenständig.

Die verschiedenen „Farbklänge“ entstehen aus einem sehr facettenreichen Dialog der konkreten Farbflächen im Bild zu einander. Jede einzelne Farbe kann sich erst in Kombination mit anderen Farben wirklich entfalten. Farben können sich gegenseitig intensivieren und steigern, aber auch einander beruhigen und ausgleichen. Somit können durch feine Abstimmungen und Farbmischungen emotionale Qualitäten der Farbklänge erreicht werden.

Jeder einzelne Betrachter reagiert ganz individuell auf die Farbzusammensetzungen und hat die Möglichkeit an den „Farbkommunikationen“ ganz persönlich teilzunehmen.

Die Ölfarben werden meistens übereinander in vielen, häufig lasierenden Schichten aufbauend, mit der Spachtel aufgetragen. Dadurch entwickelt sich die Farbe – sie wird einmalig und bekommt „Substanz“ oder emotionale Qualität. Bei manchen Bildern werden die unteren Farbschichten teilweise belassen und dokumentieren somit den Malprozess.


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Maria Wallenstål-Schoenberg - Farbmalerei

Vernissage:
Donnerstag, 22. Januar 2009 um 19:00 Uhr
Ausstellung:
Fr, 23. Januar 2009 bis Sa, 28. Februar 2009
Ausstellungsort:
Galerie Filser & Gräf, Hackenstr. 5, München


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Einführung: Dr. Barbara Rollmann-Borretty

In den Bildern von Maria Wallenstål-Schoenberg geht es um die Farben an sich und deren „Gesamtklang“. Die Bilder stellen keine Gegenstände dar, noch bilden sie die Natur ab. Die Bilder sind somit keine Abbildungen, sondern sie sind konkret und eigenständig.
Die verschiedenen „Farbklänge“ entstehen aus einem sehr facettenreichen Dialog der konkreten Farbflächen im Bild zu einander. Jede einzelne Farbe kann sich erst in Kombination mit anderen Farben wirklich entfalten. Farben können sich gegenseitig intensivieren und steigern, aber auch einander beruhigen und ausgleichen. Somit können durch feine Abstimmungen und Farbmischungen emotionale Qualitäten der Farbklänge erreicht werden.