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Bondage-Gunsmoke, 2011 -
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Bondage-Beton, 2011 -
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Bondage, 2010 -
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Bondage mit Beulen, 2009
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Bondage weiß, 2008 -
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Rubber, 2008 - Polyester,
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Milky, 2008 - Polyester,
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Car Park, 2001 -
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Ruhende, 2010 -
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Bondage, 2008 - Acrystal,
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Bondage Wandarbeit, 2010
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Hurrican, 2010 - Fön,
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‚Swan’ - Polyester,
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Hidden, 2008 -
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Bloody, 2007 - Polyester,
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Nachbar, 2008 -
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Nachbar, 2008 -
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‚Bondage’ Wandarbeit
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Hidden, 2001 -
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„Now!“ - Holz,

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KURZBIOGRAFIE
1966

geboren in Hattingen


1987 - 1990

Ausbildung zum Steinbildhauer


1990 - 1999

Schüler und Assistent bei Prof. Anthony Cragg, Wuppertal


Seit 1999

eigene Arbeiten und Ausstellungen


Seit 2003

Lehrauftrag an der Freien Kunstakademie, Essen



AUSSTELLUNGEN / AUSWAHL
2012

Kunstverein Ahaus


2011

Kunstverein Lemgo
ART STAGE, Singapur
CD Gallery, Sydney


2010

DEUBA Galerie kunst-raum Essen
Galerie Wild, Zürich
Art Karlsruhe10, Galerie Wild
MUNICH CONTEMPO, Galerie Filser & Gräf
Galerie Filser und Gräf, München
Stadtmuseum Hattingen, Spielraum
Stadtmuseum Hattingen, mit. Th.Koch, Mi. Cleff…
Kunstverein Gelsenkirchen, mit Sonja Alhäuser…
Kunstverein UNSER FRITZ, Herne
KIAF Korea. Galerie Kunstraum Essen


2009

TeasArt 09 - Galerie Filser & Gräf


2008

Berliner Kunstsalon - Galerie Filser & Gräf
Stephan Marienfeld und Gabriel Martinez’ Galerie Wild, Frankfurt
neighbours’ Galerie kunst-raum, Essen (EA)
KIAF 08’, Korea International Art Fair, Seoul mit Galerie kunst-raum, Essen
ART KARLSRUHE’ mit Galerie Wild, Frankfurt
Kunsthalle Rotterdam : ‚Bondages’ anlässlich‚15th anniversary of MarliesDekkers’ (EA)


2007

subjekt’ Kunstverein Hattingen (EA)
auf der Rückseite des Mondes’ Stadtmuseum Hattingen
du liebes Tier’ Galerie kunst-raum, Essen


2006

Galerie Wild, Frnakfurt (EA)


2004

Hier und Jetzt, Gustav Lüpcke Museum, Hamm
ART FORUM WIESBADEN’ mit Galerie Wild, Frankfurt


2003

„forms“ Stadtmuseum Hattingen (EA)
GADEWE Bremen
Art Zürich - Galerie Wild
Galerie des Westens, Bremen (EA)


2002

Blickachse 02, Worms
Korschenbroich - Gewinner des Förderpreises


2001

Kunstbombe Herne
Gecco, Köln


2000

Unesco - Gala 2000, Neuss
Galerie Kordes 200, Kalkar


1999

Grafikausstellung 1999, Brühl


1997

Symposium Arte Moderna, Carrara



AUSZEICHNUNGEN
2001

Preis der Stadt Hollerfeld


2002

Preis der Stadt Neuss / Preis der Stadt Korschenbroich

 
2005

Preis der Stadt Hattingen




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Die Arbeiten des deutschen Künstlers Stephan Marienfeld in einfarbigem Polyester stehen in der figurativen Tradition. Der Künstler sammelt die unterschiedlichsten Gegenstände und verbindet sie miteinander. Mit Polyester umhüllt, lackiert und poliert verschwinden die Unterschiede der Einzelstücke und werden zu einer neuen, hybriden Form.

Die einfarbigen Arbeiten in modernen Materialien beschäftigen sich mit der Umsetzung von Figur und Körperbild. Marienfeld modernisiert die Idee der Skulptur des menschlichen Körpers, ohne nur eine einfache Beschreibung von ihm zu geben. In den letzten Jahren hat Marienfeld seine Skulpturen immer weiter auf das Wesentliche reduziert.

Marienfeld Arbeit ist antiillusionistisch und zugleich reich an Anspielungen. Obgleich Marienfeld Skulpturen schafft, die nur Formen bestehen ohne Einzelheiten eines Körpers, eines Kopfes oder Gesichtes zu zeigen, verstehen sich seine Arbeiten als Ausdruck des Menschlichen.
Die einzigartigen Skulpturen sind charakteristischer Weise aus Polyester mit einem speziellen Lack. Die polierten Oberflächen schimmern unter verschiedenen Lichtbedingungen, als ob, die sich verändernde Wirklichkeit die Energie der Figur den umgebenden Raum aktiviert.

Das Werk von Stephan Marienfeld stellt mit seiner Vielzahl von Skulpturen und Reliefs eine Sprache der Formen dar. Seine dreidimensionalen Arbeiten definieren sich nicht nur durch körperlichen Raum, sondern auch durch Licht. Die Arbeiten von Stephan Marienfeld alternieren zwischen gegenständlicher und abstrakter Kunst. Seine Skulpturen existieren zu aller erst als fühlbare Wirklichkeit in der körperlichen Wirklichkeit von Licht und Raum.
(Auszüge aus dem Katalogtext „Spielraum“ von Colmar Schulte-Goltz)


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Stephan Marienfeld - Neue Arbeiten

Vernissage:
Donnerstag, 29. April 2010 um 19:00 Uhr
Ausstellung:
Fr, 30. April 2010 bis Fr, 25. Juni 2010
Ausstellungsort:
Galerie Filser & Gräf, Hackenstr. 5, München


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Die Arbeiten des deutschen Künstlers Stephan Marienfeld in einfarbigem Polyester stehen in der figurativen Tradition. Der Künstler sammelt die unterschiedlichsten Gegenstände und verbindet sie miteinander. Mit Polyester umhüllt, lackiert und poliert verschwinden die Unterschiede der Einzelstücke und werden zu einer neuen, hybriden Form.
Das Werk von Stephan Marienfeld stellt mit seiner Vielzahl von Skulpturen und Reliefs eine Sprache der Formen dar. Seine dreidimensionalen Arbeiten definieren sich nicht nur durch körperlichen Raum, sondern auch durch Licht. Die Arbeiten von Stephan Marienfeld alternieren zwischen gegenständlicher und abstrakter Kunst. Seine Skulpturen existieren zu aller erst als fühlbare Wirklichkeit in der körperlichen Wirklichkeit von Licht und Raum.
(Auszüge aus dem Katalogtext „Spielraum“ von Colmar Schulte-Goltz)