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02 MariaWS 30 x 24 cm
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08 MariaWS 50x50cm 2016
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01 MariaWS 30 x 24 cm
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o.T., 2016, Öl auf
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04 MariaWS 60x50cm 2016
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05 MariaWS 60x50cm 2016
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07 MariaWS 30 x 24 cm
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o.T., 2016, Öl auf
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10 MariaWS 100x150cm 2016
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o.T., 2013 - Öl auf
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o.T., 2013 - Öl auf
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15 2015
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o.T., 2014 - Öl auf
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o.T., 2015 - Öl auf
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o.T., 2015 - Öl auf
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o.T., 2013 - Öl auf
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o.T., 2014 - Öl auf
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o.T., 2014 - Öl auf
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o.T., 2012 - Öl auf
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o.T., 2012 - Öl auf
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o.T., 2014 - Öl auf

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>> Biografie als PDF DOWNLOAD

KURZBIOGRAFIE
1959

Geboren in Uppsala, Schweden


1978-83

Studium an der Universität Uppsala


1983

Stipendium der Deutsch-Schwedischen Handelskammer


1984-87

Wissenschaftliche Arbeit an der Universität Uppsala


1990-97

Ulmer Schule, Dozent Clemens Etz


1997-99

Vorstand der „Künstlergemeinschaft Wiblinger Ring“, Ulm


2004-08

Akademie d. bildenden Künste, München, Klassenbesprechungen Prof. Jerry Zeniuk


2014

Mitglied in "Neue Gruppe - Haus der Kunst", München


set 1999

lebt und arbeitet in München



EINZELAUSSTELLUNGEN
2013

"Färg III", Galerie Wesner, Konstanz
"Färg II", Galerie Ulf Larsson, Köln


2012

„Färg“, Galerie Filser & Gräf, München


2011

„Farbe konkret“, Galerie Ulf Larsson, Köln


2010

„Aufgelöst konkret“, Halle 50 mit Galerie Filser & Gräf, München


2009

„Farbmalerei“, HVB Ulm, Ulm, mit Galerie Filser & Gräf


2009

„Farbmalerei“, Galerie Filser & Gräf (K)


2008

„Farbmalerei“, Orangerie, Englischer Garten, München


2007

„Konkrete Farbmalerei“, Kunstforum soziale Skulptur e.V., München


2004

Galerie Metz, München


1998

Galerie Chang-Schiebe, Ulm



GRUPPENAUSSTELLUNGEN
2017

Five Gallery, Lugano, Schweiz


2016

"Form & Color" mit René Dantes, Galerie Filser & Gräf, München
"Color and structure", Galerie Ulf Larsson, Köln (Doppelausstellung mit Reiner Seliger)
"Raum und Farbe", Boretty contemporary art, München
Doppelpass-Rückspiel, Galerie Prisma, Südtiroler Künstlerbund, Bozen
2H5021K, Halle50, München


2015

small&mighty, Galerie Filser & Gräf, München
Doppelpass 6x2 Positionen, Halle50, München
Accrochage, Galerie Filser & Gräf, München
"IN TOUCH", Galerie Floss und Schultz, Köln
First View, Galerie Filser & Gräf, München
Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung, Ebersberg (K)


2014

Painting Black, Sylvia Wald & Po Kim Gallery, New York
Galerie Thomas Punzmann - fine arts, Frankfurt
"reduktive art", Galerie Filser & Gräf, München


2013

Galerie Thomas Punzmann, Frankfurt
UnArtig, Halle 50, München
"Konkret Expressiv", Galerie Thomas Punzmann, Frankfurt
Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung (K)


2012

Zwischenzeit, Galerie Filser & Gräf, München
„Edition I“, Halle 50, Domagkateliers, München
„Grünes Leuchten“, Halle 50, Domagkateliers, München


2011

11x11, ApArtment, Galerie Filser & Gräf, München
Jahresgaben, Halle 50, München
Galleri art-on, Kungsbacka, Schweden


2010

x-mas, ApARTment, Galerie Filser & Gräf, München
„kleines Format“, Kunstverein Aichach, Aichach


2009

Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung (K)


2008

Kunstverein Aichach, Ausstellung des 15. Kunstpreises, Aichach
Schauraum,Kultursommer am Ackermannbogen, München
Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung, Ebersberg (K)
Dachgalerie DOKU e.V. München


2007

Museum Palast, Grosse Kunstausstellung NRW, Düsseldorf (K),
Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung, Ebersberg (K)
Dachgalerie, DOKU e.V., München (K)


2006

Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung (K)
Dachgalerie, DOKU e.V. München
Kunstverein Aichach, Ausstellung des 13. Kunstpreises, Aichach


2005

Galerie White Box, Kultfabrik, München
Kunstverein Ebersberg, Jahresausstellung, Ebersberg (K)
Dachgalerie, DOKU e.V. München
Kunstverein Ebersberg, „Simultan“ – Kunst und Schach, Ebersberg (K)
Freimanner Kulturtage, Dachgalerie, München
Kunstverein Aichach, Ausstellung des 12. Kunstpreises, Aichach


2004

Haus der Kunst, Große Kunstausstellung, München (K)
Kunstverein Aichach, Ausstellung des 11. Kunstpreises, Aichach


1997

Wiblinger Ring, Kloster Wiblingen, Ulm


1996

Wiblinger Ring, Monte Cantini Therme, Italien



MESSETEILNAHMEN
2017

art.KARLSRUHE, mit Galerie Filser & Gräf, München


2016

art.KARLSRUHE, Karlsruhe mit Galerie Filser & Gräf, München und Galerie Ulf Larsson, Köln
Positions, Berlin; Galerie Ulf Larsson, Köln
ART FAIR, Köln; Galerie Ulf Larsson, Köln


2015

Art Bodensee, Dornbirn,mit Galerie Filser & Gräf, München
art.KARLSRUHE, Karlsruhe mit Galerie Filser & Gräf, München
POSITIONS Berlin, mit Galerie Ulf Larsson


2014

art.KARLSRUHE, Karlsruhe mit Galerie Filser & Gräf, München und Galerie Ulf Larsson, Köln


2013

Artfair, Köln mit Galerie Filser&Gräf, München und Galerie Ulf Larsson, Köln
Cologne Paperart, Köln mit Galerie Ulf Larsson, Köln
Kunst Zürich, Zürich mit Galerie Wesner, Konstanz
art.KARLSRUHE, Karlsruhe mit Galerie Filser & Gräf, München
und Galerie Ulf Larsson, Köln


2012

KunstZürich, Kunstmesse mit Galerie Wesner, Konstanz
ART.FAIR, Köln, Galerie Filser & Gräf, München
art.KARLSRUHE, Karlsruhe mit Galerie Ulf Larsson, Köln
Cologne Paper Art, Köln mit Galerie Ulf Larsson, Köln


2009

Kunstmesse „Thease art fair“, Köln mit Galerie Filser & Gräf, München



Öffentliche Förderungen und Ankäufe, Sammlungen
Atelierprogramm durch Kulturreferat der LH München
Kunstsammlung HypoVereinsbank - Members of UniCredit
Kunstsammlung der Volksbank, Offenburg
vers. private Sammlungen


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"In jedem Bild stecken alle Bilder, die man vorher gemacht hat", sagt Maria Wallenstål-Schoenberg, denn auch alle vorangegangenen Entwicklungsstadien, inklusive Fehler und Irrwege, sind als Erfahrungen mit eingegangen in den aktuellen Klärungsprozess, den die drei Ausstellungen dokumentieren. In jedem einzelnen der neuen Bilder schwingen diese vorangegangenen Entwicklungsstadien noch mit: nicht unmittelbar auf der Oberfläche sichtbar, aber als subtile Qualität, wie Obertöne. Vielleicht darf man sich dieses Verhältnis buchstäblich vorstellen wie die vielfache Unterlegung der sichtbaren Farbfelder mit anderen, häufig komplementären Farben, die für Wallenstål-Schoenbergs Bilder charakteristisch ist. Unter den kraftvollen, malerisch durchgearbeiteten Farben der Oberfläche liegen stets etliche Schichten anderer Farben: ein geheimer, unterirdischer Resonanzraum, der der Oberfläche erst Tiefe und Strahlkraft verleiht, dieweil er selbst nur an den Rändern direkt zutage tritt (und es einigermaßen schwer entscheidbar macht, ob oder wie weit es die Interferenz zwischen Zentrum und Rand, oder die Brechung der Farboberfläche durch den Untergrund ist, die so erstaunliche Wirkung zeitigt).

An diesen Rändern werden jedoch nicht einfach nur räumlich tieferliegende Schichten sichtbar, sondern vielmehr auch zeitliche Schichtung: die Gemachtheit und Gewordenheit des Bildes, Arbeitsprozesse werden greifbar, ebensosehr wie in den deutlichen Spuren des Spatels, mit dem die Ölfarben nass in nass aufgetragen wurden. In dieser Herausstellung der Faktur wird gleichzeitig die materielle Qualität des Bildes zur Sichtbarkeit gebracht, oder besser: in eine Kippfigur bewegt, in der wir nicht wirklich simultan, sondern eher abwechselnd, oszillierend sowohl den Bildraum/Farbraum wahrnehmen wie das Bild als materielles Ding. "Ein Bild ist eine Leinwand mit Farbe darauf", hat Alexander Rodschenko 1915 konstatiert und damit keineswegs eine Banalität ausgesprochen, sondern eine desillusionierende Erkenntnis, die wir uns oft genug eigens ins Bewusstsein rufen müssen. Die Erkenntnis, dass das Bild, dass die Bildfläche von fundamentaler Doppelnatur ist, zugleich prosaischer, materieller Träger, und andererseits metaphysischer, nachgerade numinoser immaterieller Erscheinungsort eines Abwesenden: Aspekte ein und desselben Bildes, die – hat man sie einmal gesehen – vielleicht noch zu unterscheiden, aber auf keinen Fall mehr zu trennen sind.

Dies wird gerade bei den neuesten Bildern von Wallenstål-Schoenberg deutlich, bei denen die Farbfelder nicht mehr auf einem eher konventionellen, malerisch durchgearbeiteten Bildhintergrund liegen, sondern wie frei schwebend auf einer aus lediglich technischen Erfordernissen weiß grundierten, ansonsten aber unbearbeiteten Leinwand präsentiert werden. Durch die Überwindung eines überkommenen Verständnisses von "Komposition", bei der einzelne Bildelemente in höherer Ordnung zu einem autonomen und geschlossenen Bildganzen zusammengebunden sind, tritt das Spannungsverhältnis zwischen den Farben, das für Wallenstål-Schoenbergs Bilder konstitutiv ist, noch klarer hervor.

"Die Farbe alleine hat keine Relevanz", sagt sie, sondern erst zwei oder mehr Farben zusammen und in Relation. Da die Bildoberfläche nun tendenziell nicht mehr als zusammenhängende Fläche Schauplatz einer integrierenden Komposition ist, sondern lediglich der (materielle) Ort, an dem Farben bzw. Farbformen aufeinander treffen, werden die Farben, sowohl an sich wie in ihren Relationen zueinander, noch stärker betont als bisher.

Hier findet ein Klärungsprozesses statt, der exemplarisch die Entwicklung der klassischen Moderne nachzuvollziehen scheint und an Greenbergs Diktum erinnert, die Kunst schließe im Laufe ihrer Weiterentwicklung das Überflüssige aus sich aus. Die angestrebte Reinigung der Kunst vom Überflüssigen, lediglich Akzidentiellen, lag für ihn zuvorderst "in der Anerkennung, in der bereitwilligen Anerkennung der Grenzen des Mediums der jeweiligen Kunst. (…) Jede Kunst ist einzigartig und nur im strengen Sinn sie selbst aufgrund ihres Mediums." Für die Malerei bedeutete das, sich auf ihre originären und einzigartigen Aspekte der Farbe und der Flächigkeit zu konzentrieren. Auch bei Maria Wallenstål-Schoenberg findet die Malerei ganz zu sich. Hier allerdings paradoxerweise über den oben skizzierten Umweg, über die Betonung der Prozessualität, der Faktur und der Materialität ihres Bildträgers.
Peter T. Lenhart



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REDUCTIVE ART mit Stephan Marienfeld, Ivo Ringe, Reiner Seliger und Maria Wallenstål-Schoenberg

Vernissage:
Freitag, 28. März 2014 um 18:00 Uhr
Ausstellung:
Sa, 29. März 2014 bis Sa, 03. Mai 2014
Ausstellungsort:
Galerie Filser & Gräf, Hackenstr. 5, München


>> Flyer als PDF DOWNLOAD

Die Künstler werden anwesend sein.

Der Begriff »REDUCTIVE ART« entstand zeitgleich zum geläufigen Begriff »Minimal Art«.

Alle Gemälde, Skulpturen und Objekte der hier gezeigten Künstler beeindrucken durch ein verknapptes Formenvokabular mit Betonungen der Objekthaftigkeit und Materialität. Die Reduktion auf einfache Grundstrukturen ist eng mit dem Interesse an der Erforschung der Farbe verbunden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.