Sibylle Czichon



1989 geboren in Castrop-Rauxel, Germany

Ausbildung

2009 - 2012 TU Dortmund, Studium Malerei bei Prof. Jan Kolata
2012 - 2019 Studium Malerei Kunstakademie Düsseldorf Studium Malerei
bei Prof. Katharina Grosse Studium Malerei bei Prof. Andreas Schulze
Meisterschülerin bei Prof. Andreas Schulze

Preise/Stipendien

2010 Malereipreis TU Dortmund
2015 - 2019 Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes

Gruppenausstellungen

2012 Dortmunder Union, Galerie JosArt, Amsterdam, NL
2014 TAU, Kunst Im Tunnel, Düsseldorf
2015 daseinsamegeniehatdieschnauzegestrichenvoll,
Baustelle Schaustelle, Essen
2015 Ausstellungsabend der Apo-Bank, Kunstsammlung NRW K21, Düsseldorf
2016 Full of Emotions, POP 68, Cologne
2019 preparation, Haydens Gallery, Melbourne, AUS
2020 In order of appearance, Absolventenausstellung K21 NRW
2020 painting before painting, Alessandro Albanese Galerie, Mailand, IT
2020 Body of Work, Galerie Filser und Gräf, München

Einzelausstellungen

2019 Waves, Galerie Ulf Larsson, Cologne
2020 Show them your dance, Baustelle Schaustelle, Essen


Zukünftige Ausstellungen

2020 74. Bergische Kunstausstellung, Kunstmuseum Solingen
Galerie FILSER & GRÄF :: Galerie für zeitgenössische Kunst
Neuturmstr. 2 • 80331 München • kontakt@filserundgraef.de • tel +49 (0)89 / 255 444 77
Text zu Sibylle Czichon ARBEITEN
Die gestischen, kryptischen und zeichenhaften Spuren, die Sibylle Czichon auf die Bildträger einschreibt, folgen der eigenen Choreografie der Künstlerin, die in ihren Werken eine eigene physische Präsenz zum Grundduktus definiert. Sie verzichtet gänzlich auf figürliche Hinweise und steht in einer weit gefassten Tradition des abstrakten Expressionismus.
Der Körper wird zum Instrument des künstlerischen Ausdruckes, gerichtet auf die Leinwand, ausgestattet mit Werkzeugen der Unmittelbarkeit, Selbstvergewisserung und Transformation. Die Folge dieser Art der Annäherung an ihre großformatigen Arbeiten ist auch die Auflösung der statischen körperlichen Zustände wie die des Maßstabes oder der Frage, was das Schaffen eines Kunstwerkes von einem Künstler postuliert.
„Die Konsequenz dieser Entdeckung ist, dass ich durch ein sehr großes Format der Leinwand meinen eigenen Körper vergrößern kann. Die andere Konsequenz ist die, dass ich nicht mehr male, was ich sehe, sondern wie ich mich bewege. Die Bewegungsspuren können als Bewegungszeichen gelesen werden. Sie haben den Charakter einer Choreografie.“ Schreibt die Künstlerin.

Tinatin Ghughunishvili-Brück


Galerie FILSER & GRÄF :: Galerie für zeitgenössische Kunst
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Heliosphan, 2020, Öl auf Baumwolle, 170 x 150 cm
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o.T., 2020, Öl auf Baumwolle, 130 x 115 cm
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o.T., 2020, Öl auf Baumwolle, 170 x 150 cm
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mm, 2020, Öl auf Baumwolle, 170 x 150 cm
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ohne Titel, 2020, Öl auf Baumwolle, 120 x 115cm
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JJ, 2020, Öl auf Baumwolle, 180 x 150 cm