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Heliosphan, 2020, Öl auf
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o.T., 2020, Öl auf
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o.T., 2020, Öl auf
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mm, 2020, Öl auf Baumwolle,
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ohne Titel, 2020, Öl auf
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JJ, 2020, Öl auf Baumwolle,
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o.T., 2020, Öl auf
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my gabba, 2019, Öl auf
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o.T., 2019, Öl auf Leinwand,
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o.T., 2019, Öl auf Leinwand,
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o.T. Öl auf Baumwolle,
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o.T., 2019, Öl auf Leinwand,
1989 geboren in Castrop-Rauxel, Germany

Ausbildung

2009 - 2012 TU Dortmund, Studium Malerei bei Prof. Jan Kolata
2012 - 2019 Studium Malerei Kunstakademie Düsseldorf Studium Malerei
bei Prof. Katharina Grosse Studium Malerei bei Prof. Andreas Schulze
Meisterschülerin bei Prof. Andreas Schulze

Preise/Stipendien

2010 Malereipreis TU Dortmund
2015 - 2019 Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes

Gruppenausstellungen

2012 Dortmunder Union, Galerie JosArt, Amsterdam, NL
2014 TAU, Kunst Im Tunnel, Düsseldorf
2015 daseinsamegeniehatdieschnauzegestrichenvoll,
Baustelle Schaustelle, Essen
2015 Ausstellungsabend der Apo-Bank, Kunstsammlung NRW K21, Düsseldorf
2016 Full of Emotions, POP 68, Cologne
2019 preparation, Haydens Gallery, Melbourne, AUS
2020 In order of appearance, Absolventenausstellung K21 NRW
2020 painting before painting, Alessandro Albanese Galerie, Mailand, IT
2020 Body of Work, Galerie Filser und Gräf, München

Einzelausstellungen

2019 Waves, Galerie Ulf Larsson, Cologne
2020 Show them your dance, Baustelle Schaustelle, Essen


Zukünftige Ausstellungen

2020 74. Bergische Kunstausstellung, Kunstmuseum Solingen

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Die gestischen, kryptischen und zeichenhaften Spuren, die Sibylle Czichon auf die Bildträger einschreibt, folgen der eigenen Choreografie der Künstlerin, die in ihren Werken eine eigene physische Präsenz zum Grundduktus definiert. Sie verzichtet gänzlich auf figürliche Hinweise und steht in einer weit gefassten Tradition des abstrakten Expressionismus.
Der Körper wird zum Instrument des künstlerischen Ausdruckes, gerichtet auf die Leinwand, ausgestattet mit Werkzeugen der Unmittelbarkeit, Selbstvergewisserung und Transformation. Die Folge dieser Art der Annäherung an ihre großformatigen Arbeiten ist auch die Auflösung der statischen körperlichen Zustände wie die des Maßstabes oder der Frage, was das Schaffen eines Kunstwerkes von einem Künstler postuliert.
„Die Konsequenz dieser Entdeckung ist, dass ich durch ein sehr großes Format der Leinwand meinen eigenen Körper vergrößern kann. Die andere Konsequenz ist die, dass ich nicht mehr male, was ich sehe, sondern wie ich mich bewege. Die Bewegungsspuren können als Bewegungszeichen gelesen werden. Sie haben den Charakter einer Choreografie.“ Schreibt die Künstlerin.

Tinatin Ghughunishvili-Brück


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Helge Leiberg| Sibylle Czichon" style="padding-left:10px;" />

Sommerpause: 11. - 15. 08. 2020

Body of Work

Helge Leiberg| Sibylle Czichon

Vernissage:
Donnerstag, 30. Juli 2020 um 11:00 Uhr
Ausstellung:
Fr, 31. Juli 2020 bis Fr, 04. September 2020
Ausstellungsort:
Galerie Filser & Gräf | Neuturmstr. 2 |  80331 München



Zwei Künstler, zwei Generationen, zwei künstlerische Positionen und dennoch gibt es einen zentralen Ansatz in den Arbeiten von Helge Leiberg und Sibylle Czichon, die eine Doppelausstellung und einen künstlerischen Dialog aufschlussreich, relevant und sehenswert macht.


Skulptur, Malerei und Zeichnungen des international renommierten Künstlers Helge Leiberg, dessen Werke in Sammlungen wie Getty-Museum L.A. USA, Sammlung Würth, Berlinische Galerie, u. v. a. vertreten sind und Malerei der Absolventin der Düsseldorfer Kunstakademie und der Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes Sibylle Czichon werden in der kommenden Ausstellung mit dem Titel Body of work gezeigt und thematisieren die Rolle des Körpers in der Findung und Formulierung des jeweiligen schöpferischen Universums.

„In der Bewegung des Menschen sucht er den Menschen, sucht er sich.“ Schreibt Dr. Dietrich Mahlow zu Helge Leiberg im Ausstellungskatalog „Zwischen Sprung & Fall“ im Jahr 1999 und tatsächlich der 1954 in Dresden-Loschwitz geborene Künstler Helge Leiberg widmet dem Ausdruck und der Unmittelbarkeit des menschlichen Körpers sein Schaffen. Sowohl seine Tuschezeichnungen und Leinwandarbeiten als auch seine Bronzeskulpturen erscheinen als kunstvoll geschwungene Schriftzeichen, welche durch ihre Form und Dynamik einiges über die gleichzeitige Perfektion und Verletzlichkeit unseres Daseins verraten.
Gestische Linien bilden charakteristische Figuren, die sich um sich winden, in wilden Tänzen, stets in Bewegung, auf der Suche nach Selbst und Welterkenntnis zugleich dem Ekstatischen hingegeben. Helge Leiberg gibt der Choreografie des menschlichen Lebens eine Farb- und Formintensität, die in ihren Variationen unerschöpflich zu sein scheint.

Die gestischen, kryptischen und zeichenhaften Spuren, die Sibylle Czichon auf die Bildträger einschreibt, folgen ebenfalls der eigenen Choreografie der Künstlerin, die in ihren Werken eine eigene physische Präsenz zum Grundduktus definiert. Anders als bei Helge Leiberg verzichtet sie gänzlich auf figürliche Hinweise und steht in einer weit gefassten Tradition des abstrakten Expressionismus.
Der Körper wird zum Instrument des künstlerischen Ausdruckes, gerichtet auf die Leinwand, ausgestattet mit Werkzeugen der Unmittelbarkeit, Selbstvergewisserung und Transformation. Die Konsequenz dieser Art der Annäherung an ihre großformatigen Arbeiten ist auch die Auflösung der statischen körperlichen Zustände wie die des Maßstabes oder der Frage, was das Schaffen eines Kunstwerkes von einem Künstler postuliert. „Die eine Konsequenz dieser Entdeckung ist, dass ich durch ein sehr großes Format der Leinwand meinen eigenen Körper vergrößern kann. Die andere Konsequenz ist die, dass ich nicht mehr male, was ich sehe, sondern wie ich mich bewege. Die Bewegungsspuren können als Bewegungszeichen gelesen werden. Sie haben den Charakter einer Choreografie.“ Schreibt die Künstlerin.